Wer das allererste Driver auf der PS2 gezockt hat wird sich höchstwahrscheinlich mit Verzückung an die gnadenlosen Verfolgungsjagden erinnern. Fans des ersten Teils warten aber seit dem auf ein Sequel, das auch nur annähernd an den ersten Teil heranreicht. Den blieb uns Ubisoft aber bisher schuldig. Nun starten die Franzosen einen neuen Versuch und wollen auch selbst wieder zum “Feeling” des ersten Teils zurückkehren.
Neu ist dabei allerdings ein elementares Feature, dass erst noch beweisen muss, dass es dem Spiel nicht zu viel Authentizität nimmt: Da die Hauptfigur, die man spielt, im Koma liegt und alles quasi träumt, kann man von Auto zu Auto springen. Und das im Handumdrehen sogar während der Fahrt. Irgendwie praktisch, weil man nach einem Fahrfehler eben den nächsten, besser positionierten Wagen nehmen kann. Aber gleichzeitig könnte das auch eine große Menge des Nervenkitzels kosten.

Gerade Ubisoft müsste sich doch eigentlich noch gut an die Kritik an Prince of Persia das durch direkte Rettung nach Absturz viel von der Spannung der alten Teile genommen hat. Das könnte Driver: San Francisco auch so ergehen und dann würden die Fans weiter auf eine wirklich spannende Fortsetzung der Serie warten. Aber noch ist es nicht so weit und das Feature muss erst noch Praxistests bestehen. Mal sehen, wie das Ganze dann aussieht. Immerhin ist das Springen zwischen den Autos zeitlich beschränkt und kostet Energie. Na dann…


Ähnliche Beiträge: