SO4-logoFaize Sheifa Beleth ist ein junger Eldarier, und der erste Nicht-Mensch den Edge Maverick trifft. Sein Aussehen unterscheidet sich deutlich von einem Erdling. Er hat eine streng höfliche und harmonische Persönlichkeit. Jedoch ist er durchweg zu emotionslosen und berechnenden Argumentationen in der Lage. Fans von "Star Treck" werden hier wohl am ehesten einen Vulkanier wiedererkennen. Faize ist ein hervorragender Ingenieur, immerhin hat er alleine die "Sol" ein Eldarianisches Shuttle konstruiert. Weiterhin ist er bewandert in der Kunst des Symbolismus, eine art Magie im Star Ocean Universum. Obwohl er durchweg wortkarg und emotional eher ruhig erscheint ist er doch einfach zu überraschen. Dann zeigt er seine in Wirklichkeit gutmütige und ehrliche Persönlichkeit.

Star Ocean: The Last Hope ist der vierte Teil einer Rollenspielserie welche auf der Playstation2 begann und nun auf die NextGen Hardware gewechselt ist. Ursprünglich als "Xbox360 EXKLUSIV" beworben, erscheint die verbesserte und umfangreichere ‘international’ Version nun im Februar 2010 ‘exklusiv‘ auf der PS3. Das Kampfsystem des Titels von Tri-Ace besteht aus einer Party mit vier Mitgliedern, welche ausgewechselt werden können. Das realtime System ist deutlich mehr auf Teamplay ausgerichtet als die vorherigen Teile. Der Spieler verkörpert Edge Maverick, einem Kämpfer von der Erde und die obligatorische Heldin, Reimi Saionji. Der vierte Teil ist deutlich SciFi lastiger als die Teile eins bis drei, und erlaubt diesmal die Steuerung des eigenen Raumschiffes. Dieses ist recht geräumig und kann auf einer Reihe von Planeten oder anderer Ziele im Weltraum landen. Das Spiel findet Zeitlich ein paar Jahrhunderte vor den ersten drei Teilen statt.(ungefähr zu SD10 oder ca. 2087 AD)

Die ‘international’ Version des Spiels wurde von Square Enix exklusiv für die PS3 angekündigt und wird in Europa am 12.02.2010 erscheinen. Als besonderer Bonus für Fans wird die Version sowohl einen Englischen als auch einen Japanischen Soundtrack (mit Untertiteln) enthalten. Damit ist es möglich, den in der Regel miserablen Englischen Sprechern zu entkommen.

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