Marcus Fenix ist zurück und mit ihm die muskolöseste Einheit und der wohl verrückteste Waffenaufsatz der Videospielgeschichte. Gears of War steht für erstklassige 3rd-Person-Action mit viel viel viel Blut, losen Körperteilen, cooler Sprüche, markanter Muskeltypen, spannenden und actionreichen Stellungswechseln, und das garniert in einem schönen Grafikgewand. Genau aus diesen Gründen (okay, vielleicht abgesehen vom Blut) zählen die Vorgänger bis heute zu den Vorzeigetiteln der Xbox 360. Für viele Gamer wird Gears 3 aber wohl der erste Teil der Saga sein, da die Vorgänger nie in Deutschland erschienen sind.

3 JAHRE SIND UM:
Seit dem der zweite Teil (in Deutschland indiziert) die Kassen klingeln und Münder offen stehen ließ. Und der Krieg zwischen den Locust und den Menschen tobt immer noch. Und was hat sich getan? Nun ein Menge und das ist auch gut und bekannt so, denn die Gears standen schon immer für Fortschritt. Egal in welcher Sparte, man hat sich immer weiter entwickelt und das gilt nun auch für den dritten Ableger.

DAS AUGE ISST MIT UND ES SCHMECKT:
Was fällt einem sofort auf…genau die Optik. Bevor ich also zur Story und dem ganzen anderen Kram komme gehts erst einmal um die äußeren Werte und die sind um es auf den Punkt zu bringen: bombastisch. Eine große Stärke von Gears of War war schon immer das grafische Gerüst welches von hoher Qualität zeugte. Man könnte heute den mittlerweile 3 Jahre alten zweiten Teil  einlegen und dieser würde immer noch besser aussehen als die Hälfte der aktuellen Konsolengames. Gears of War 3 erklimmt nun erneut die Spitze des Xbox-Berges. Epic hat mit der Unreal Engine 3 noch einmal alles aus diesem Teil raus geholt und das Endergebnis ist einfach klasse geworden. Das fängt bei den grandiosen Bewegungen, welche super flüssig über die Bühne gehen, ohne dabei dieses „bullige“ Feeling der Protagonisten aus den Augen zu verlieren, an, und hört bei der tollen Weitsicht die schöne Einblicke in die Teils doch recht farbreiche Spielwelt ermöglicht, auf. Aber vor allem die Explosionen, Licht-Schatten-Partikeleffekte oder die Rüstungen mit ihren vielen Details – all das wurde noch einmal verbessert und zeigt die Stärken der Engine. Ja selbst die Gesichtsanimationen sind nochmal einen tick fortschrittlicher als im Vorgänger. Ich mein klar, die Gears-Games sahen noch nie schlecht aus und für Kenner wird der Fortschritt des dritten Teils sicherlich mehr im Detail liegen, Neueinsteiger sollten aber auf jeden Fall hin und weg sein denn das hier ist auf der Xbox Konkurenzlos.


DIE PERFEKTE MISCHUNG:
Gears of War 3 lebt von spannenden und actionreichen Schuss-und Stellungswechseln mit coolen Sprüchen. Das ist der Kern des Ganzen und die nächste große Stärke von Marcus Fenix und Co. – das Gameplay. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, möchte man seinen virtuellen Krieger irgendwann gar nicht mehr anders durchs Gefecht steuern. Im ersten Teil war das Gameplay schon revolutionär, jedoch noch ein wenig hakelig. In Teil 2 war es dann bereits deutlich runder und jetzt, nun ja, in meinen Augen ist dies nun die Krönung der 3rd-Person-Steuerung. Das Deckungssystem ist wohl das mit Abstand rundeste und was es in diesem Bereich gibt und alle virtuellen Figürchen würden es sicher lieben. Viele Aktionen sind auf ein und der selben Taste belegt und als Beispiel nehme ich mal den oft benutzten A-Button – mit Diesem könnt ihr nach vorn, hinten, links oder rechts hechten oder auf eine Deckung zu laufen und mit drücken des A-Buttons hinter Dieser in Deckung gehen und Schutz suchen – lauft ihr nun bis an die Kante könnt ihr mit erneutem drücken zur nächsten Deckung wechseln oder über Diese springen um weiter vor zu rücken. Hier beweisen die Protagonisten übrigens richtige Agilität und das obwohl sie im Schnitt 2×2 Meter groß sind. Ihr könnt hinter einer Deckung auch Blind feuern oder gezielte Schüsse abgeben, euch ducken oder aufrecht stellen, je nach Größe des Schutzes – doch Vorsicht, einige Stellungen können auch zerstört werden. Waffen könnt ihr 4 an der Zahl mit euch führen, wobei es sich hierbei um zwei große Wummen, eine Handfeuerwaffe und einen Granatentyp handelt, welche alle über das Digikreuz ausgewählt werden. Granaten könnt ihr auch blind werfen oder euch mit drücken des linken Trigger (quasi die Zielentaste) die Flugbahn anzeigen lassen. Mit der B-Taste wird übrigens wieder die berühmte Kettensäge am Lancer aktiviert und blutige Duelle und Hinrichtungen sind garantiert. Eine weitere Besonderheit ist das Nachladen – Hier drückt man nicht einfach nur eine Taste und klack…fertig. Nein hier könnt ihr durch richtiges Timing das Nachladen verkürzen und die Munition stärker machen. Drückt ihr allerdings im falschen Moment entsteht eine Ladehemmung und das kann euch im Ernstfall das Leben kosten. Somit ist man stets gefordert konzentriert zu sein und überhaupt das ganze Gameplay ist doch recht anspruchsvoll und ermöglicht viel Taktik neben der blutigen Action.

Ein weiterer Garant für das richtige Feeling ist das Sprinten, denn in Gears of War wirkt dies so, als würdet ihr von jemanden mit einer Kamera verfolgt werden. Das ruft einen Wackeleffekt hervor welcher im dritten Teil nun noch ausgeprägter ist und nun noch mehr dieses Mittendringefühl vermittelt. Der doch immer recht träge Laufschritt gewinnt in Teil 3 übrigens etwas an Geschwindigkeit, genauso wie das Sprinten. Das Alles wirkt jetzt runder und flüssiger. Was in Teil 2 immer ein wenig störte war der X-Butten, denn mit Diesem konnte man zb. bei kurzem drücken der Taste zum einen Munition aufheben oder aber auch einem Kameraden wieder auf die Beine helfen. Wenn da jetzt aber Kamerad und Munition nah bei einander lagen und euch die Kugeln um die Ohren flogen, dürft ihr raten was man in 90% der Fälle zuerst aufhob. Ich geb euch einen Tipp, euer Kamerad war es nicht. Das hat Epic im dritten Teil aber geändert – diese Aktionen liegen zwar immer noch auf der selben Taste, jedoch müsst ihr beim aufheben der Munition nun die X-Taste gedrückt halten. Ach und ihr habt übrigens richtig gelesen, in GoW3 könnt ihr euren Kameraden auch wieder auf die Beine helfen wenn Dieser zu Boden geht. Und wenn ihr einmal der Jenige sein solltet der nieder geschossen wird, könnt ihr zb. in Deckung kriechen oder eurem Mitspieler entgegen, während ihr langsam verblutet. Dies kann man aber auch verlangsamen in dem man den A-Button schnell hinter einander drückt. An Abwechslung im Gameplay mangelt es also nicht und eure Finger bleiben definitiv fitt.

Doch das ist noch längst nicht alles denn Epic hat sich richtig Mühe gegeben vieles zu erweitern. Ziemlich cool ist nämlich auch, und jetzt kommts, das ihr nun Waffen und Munition untereinander tauschen könnt und jetzt mal ehrlich, wie geil is das denn. Hierfür zielt ihr auf einen Kameraden der in eurer Nähe steht und könnt dann mit den 4 Farbbuttons die Aktionen ausführen. Im Hordemodus könnt ihr dann zb. auch noch Geld an einen Mitspieler abgeben der vielleicht schon im Level höher ist als ihr und eure Investition in zb. bessere Barrikaden oder automatische MG`s stecken kann. Das macht dieses Gameplay für mich letztendlich auch nahezu perfekt. Alles was wichtig ist kann man nun machen…tun…wenn man denn will.

EINZIGARTIGES DESIGN:
Ansprechen bzw. loben möchte ich an dieser Stelle auch einmal schnell das Design des ganzen Games. Egal ob Rüstungen, Waffen, Fahrzeuge oder die haushohen Gegner wie die Locust bzw. Leuchtenden. Epic schuf hier eine einzigartige Spielwelt die einfach unverwechselbar ist und auch bleiben wird. Ja selbst Marcus Fenix hat mittlerweile Kultcharakter und gäbe es Rambo nicht schon, naja dann gäbe es Rambo eben nicht…

MULTIPLAYER-TRON:
Der in meinen Augen hervorstechenste Aspekt von GoW3 ist aber nicht das tolle Deckungssystem, die ausgefallen Waffen und Gegner oder die hübsche Grafik, nein es sind die Multiplayermöglichkeiten die ihr geboten bekommt. Denn hier erhaltet ihr das volle Programm an gesellschaftlicher Unterhaltung – wenn man das so Ausdrückt könnte man glatt denken das hier ist Monopoly. Das fängt bei der Standardkost wie den üblichen Modi: Team-Deathmatch, Hügelkönig, Wingman usw. an und hört beim grandiosen Hordemodus auf – in diesem könnt ihr euch mit bis zu vier anderen Spielern zusammentun und müsst euch gegen 50 immer stärker werdende Wellen von Gegner bewähren. Diesen Modus gab es bereits im Vorgänger, doch hier wurde er um einige clevere Gimmiks erweitert. Alle zu erwähnen würde jetzt den Rahmen sprengen deshalb fasse ich mich kurz. Ihr verdient nun Geld mit euren Abschüssen – dieses Geld könnt ihr nach jeder Runde investieren, zb. in Munition oder Sachen die euch Schutz bieten bzw. im Kampf stärken wie Barrikaden, Geschütztürme oder ähnliches. Und als wenn das nicht schon genug wäre, könnt ihr diese Dinge auch noch Upgraden wie zb. die Barrikaden = normale Barrikade -> Stacheldraht -> Laserzaun usw. Ihr könnt also durch Investitionen in mehreren Bereichen aufleveln und später sogar einen Mech ins Feld schicken. Was übrigens auch cool ist, ist, das ihr euch nach einem Ableben wieder zurück ins Gefecht kaufen könnt, sofern ihr natürlich das nötige Kleingeld habt. Das bringt eine ordentliche Prise Taktik mit ins Hordespiel und das ist auch bitter nötig denn die Horde hat ordentlich an Biss gewonnen.

Doch der in meinen Augen größte Pluspunkt von diesem ganzen muskelbepackten Geballer ist ganz klar, das ihr diesen ganzen Spaß…tadaaaaa…im Splitscreen erleben könnt – egal welcher Modus, egal ob Online oder Offline, ja selbst die Kampagne, alles kann zu zweit an einer Konsole gezockt werden und das freut mich als alten „Mit-Freunden-auf-einem-Sofa-Zocker“ natürlich um so mehr…und meine Freunde auch, denn so sparen sie Geld. Als Krönung kann man die Kampagne auch zu viert durchzocken, das dann aber nur Online. Und man kann es einem bekanntlich ja nie recht machen deshalb übe ich noch eine kleine „Kritik“ am Splitscreen. Dieser teilt sich leider nur Horizontal was das Ganze hin und wieder ein wenig unübersichtlich gestalten kann, aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles irgendwann. Dafür zieht sich der Splitscreen aber über den gesamten Bildschirm, man bekommt hier also keine Kästchen oder Balken an den Rändern serviert.

WERDE ZUM BIEST:
Ein weiterer neuer Modus ist der Beast-Modus. Hier schlüpft ihr nicht in die Haut von Marcus Fenix auf Drogen und auch nicht in die eines Locust wie zb. im Team-Deathmatch, nein hier habt ihr die Möglichkeit in die Haut der Hordebiester zu schlüpfen wie zb. ein Kriecher, Boomer oder Berserker und dann auf die Jagd nach Gestrandeten zu gehen. Doch auch hier trefft ihr auf die Helden aus der Kampagne welche quasi die stärksten Gegner in den Wellen darstellen und umso höher die Welle, umso mehr Helden. Das ist ziemlich spaßig denn das Gameplay dieser Biester ist hin und wieder echt mal was anderes.

LANGZEITMOTIVATION:
Für Langzeitmotivation ist auch gesorgt. Ihr könnt natürlich wieder bis Level 100 hochleveln (die Story zählt übrigens auch) und damit Sachen freischalten wie zb. Charaktere, Waffenskins oder aber Embleme die euch einen Titel verleihen wie zb. Hordespieler, Gruppenführer oder ähnliches und die dann neben bzw. unter eurem Namen angezeigt werden. Waffenskins (Muster oder Farben auf der Waffe) sind auch mit von der Partie, einige werden zb. durch Erfolge der Vorgänger freigeschaltet, andere können käuflich erworben werden – der Preis liegt hier pro Skinpaket bei rund 300MS-Points. Hier gefallen mir besonders die virtuellen Waffenskins denn diese bewegen sich kontinuierlich auf der Waffe und das ist ziemlich cool. Hinzu gesellen sich umfangreiche Statistiken über Trefferquoten, gewonnen Runden in den verschiedenen Spielvarianten usw. usw.

ACTIONREICHE STORY:
Die Kampagne ist natürlich wieder super Actionreich und klasse inszeniert (coole Sprüche und haushohe Gegner inklusive). Doch auch melankolische Momente bekommt man geboten, welche wirklich tolle Stimmung vermitteln. Ja ihr lest richtig, Emotionen in einem Gears of War. Epic kann also doch Geschichten erzählen und schafft es hier einen tollen Abschluss auf die Beine zu stellen. Die Atmosphäre ist natürlich auch wieder zum Niederknien und unverwechselbar. Hier stechen vor allem die vielen wunderhübsch designten Umgebungen hervor, welche viel fürs Auge bieten und tolle Stellungswechsel garantieren. Die „Laufzeit“ beträgt übrigens in etwa 7-9 Stunden, kann aber natürlich stark variieren, je nachdem wie groß die Sammelleidenschaft ist oder welchen der 4 Schwierigkeitsgrade man anstrebt, wobei der letzte (Wahnsinnig) wieder erst nach einmaligem Durchspielen freigeschaltet wird. Hier ist übrigens neu, das ihr diesmal nicht nur Marcus oder Dom spielt sondern auch mal andere Soldaten durch die Gefechte führt, was der Abwechslung ganz gut tut. Das ganze Szenario ist diesmal auch verhältnismäßig Farbenreich ausgefallen was ich persönlich super finde, denn so ist gar kein Platz für optische Langeweile und immer dieses triste, traurige Grau macht auf Dauer doch auch keinen Spaß oder. Fahrzeugabschnitte dürfen natürlich auch nicht fehlen und sind auch hier wieder mit von der Partie, wer hätte das gedacht. Was mir ein wenig fehlte waren die unvergleichlichen Koop-Abschnitte aus dem ersten Teil, in denen ein Spieler auf den Anderen angewiesen war. Diese blieben schon im zweiten Teil aus und das ist hier leider auch wieder der Fall. Momente in denen man sich trennen muss gibt es aber trotzdem.

KETTENSÄGENMASSAKER DIE DRITTE:
Es gibt wohl kein Game bei dem das rote 18er-Siegel nicht besser angebracht wäre, denn Gears of War 3 ist wirklich nichts für Kinder! Hier zerplatzen Köpfe, Gegner werden aufgespießt oder zersägt. Lieber Gott man kann seinem Gegenüber sogar den Arm ausreißen und ihn damit verhauen – aber das ist eben Gears of War und kein Kindergeburtstag und der Lebenssaft fließt hier in Mengen…oder Massen. Naja es ist mir jedenfalls nach wie vor ein Rätsel wie es dieses Game komplett ungeschnitten durch die USK-Prüfung geschafft hat.

DAS ALTE PROBLEM:
Die Syncronsprecher sind abgesehen von Berd übrigens die Gleichen und das tut dem Feeling und Wiedererkennungswert unheimlich gut. Leider bekam der neue Carmine die Stimme seiner Brüder was natürlich in erster Linie dem Wiedererkennungswert zu Gute kommt, aber irgendwie auch nicht so richtig zu diesem Riesentypen passt, aber das nur so am Rande. Der größte Kritikpunkt in GoW war für mich immer die Lippensyncronität, denn diese war meist gar nicht vorhanden. Das ist hier leider auch wieder der Fall und die Lippen bewegen sich oft weiter obwohl gar nicht mehr gesprochen wird und das passt gar nicht in dieses sonst so runde Bild. Aber hey, wir sind ja schließlich nicht zum quatschen hier.

UND SONST:

  • starker Score
  • dedizierte Server
  • Kampagne in Akte unterteiltÜbersichtliche Menüführung
  • diesmal sind auch Frauen im Kader, unter anderem die gute Anja aus den Vorgängern
  • viele neue Waffen zb. den Retrolancer mit Bajonett
  • neue Möglichkeiten den Gegner…ähhh auseinander zu nehmen
  • steigen Spieler aus einer Sitzung aus, werden sie durch Bots ersetzt (außer im Hordemouds, da seit ihr dann angeschmiert)
  • Blut lässt sich abstellen…ja wirklich. Man kann >Gears of Kettensägenmassaker War< auch ohne Blut zocken…komplett ohne Blut.
  • der Munitionsvorrat in den Magazinen wurde aufgestockt – heißt ein Magazin hält jetzt länger
  • perfektes Nachladen wurde bei einigen Waffen ein wenig verändert – zb. auch von rechts nach links
  • tolle MP-Kulissen mit zum Teil Umwelteinflüssen wie Sandstürmen
  • Rüstungssteile oder Ähnliches können übrigens nicht modifiziert oder einzeln erworben werden
  • Gears of War-Sticker liegen in der OVP bei (ein großer Totenkopf, ein kleiner Totenkopf und ein Totenkopf mit Schriftzug)
  • Deutsche Version ist zu 100% Uncut

FAZIT:
Gears of War 3 ist genau das was ich erwartet habe. Knallharte und wunderhübsch anzusehende Actionkost mit fettem Sound und viel Chaos. Wenn man nicht gerade ein Verfechter von Gewaltdarstellungen in Videogames ist, gibt es eigentlich keinen Grund eine Bogen um dieses 3rd-Person-Meisterwerk zu machen denn das hier ist das Beste was die 360 derzeit zu bieten hat. Hier bekommt man die volle Packung Shooter – mehr für das Geld geht eigentlich nicht. Mir hätte es schon gereicht wenn die Story einfach weiter geführt worden wäre aber Epic hat sich nicht auf dem Erfolg ausgeruht und hier noch einmal eine ordentliche Schippe nachgelegt. Die Action und das Gameplay sind toll, viele Modi und Aktionen wurden um wichtige bzw. richtige Möglichkeiten erweitert, die Grafik hat auch nochmal an Muskeln zugelegt und dennoch ist man sich der Linie treu geblieben. Gute Arbeit Epic!

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